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„Wie kommt man denn auf so etwas?“, ist die Frage, die mir bisher wohl am häufigsten gestellt wurde.

 

Es fing alles mit einem Besuch auf dem Ostereiermarkt in Schwetzingen im Jahr 2009 an. Dort war ich einfach nur von der Vielfalt der verschiedenen Techniken und Designs begeistert. Danach folgten verschiedene Besuche auf Ostereiermärkten, um das „Ei des Kolumbus“ oder das Design zu finden, das es noch nicht gibt. Im folgenden Jahr ist dann die Idee mit den Schrauben-/Mutterneiern entstanden. Inzwischen sind auch noch Schnecken und Muscheln und Muranoglas hinzugekommen. Zum Glück muss ich mich heute einer anderen Frage nicht stellen: Eier, Baumärkte, Schmuckshops und viele andere Dinge waren eindeutig schon vor der Idee da – und Hühner und andere Eier legende Vögel auch.

 

2010 wagte ich es dann, meine ersten „Gehversuche“ auf dem Ostereiermarkt in Mannheim von den dortigen Ostereierkünstlern beurteilen zu lassen. Das Ergebnis: Einladungen als Aussteller zu den Ostereiermärkten in Siegelbach und Mannheim. Auf diesen Märkten hat mich dann das Eierfieber gepackt – wen es erwischt hat, weiß wovon ich spreche. Seither gibt es immer wieder neue Kreationen, und ich stelle regelmäßig auf Ostereiermärkten aus.

Ein neues Wagnis für mich ist 2018 die erste Teilnnahme an der Kunstausstellung in Bürstadt bzw. überhaupt die Teilnahme an einer Kunstausstellung. 2019 werde ich dann zum ersten Mal im Koster Eberbacch ausstellen.

 

Besonders wichtig war und ist aber bis heute: Ich habe viele liebe Menschen kennengelernt und viel Unterstützung und Bestätigung erfahren. -LICHEN DANK!